Wie die Klopfakupressur mein Leben verändert hat

Bevor wir uns mit dem Ablauf der Klopfakupressur beschäftigen, lassen Sie mich vorab ein wenig von meinen eigenen Schwierigkeiten mit der Hochsensibilität erzählen. 


Das hier bin ich, 13, 14 oder 15 Jahre alt. Von Hochsensibilität wusste ich noch nichts. Das Leben war schwer für mich. Ich hatte vor allem und jedem Angst. Ich war so schüchtern, dass ich fremden Menschen nicht in die Augen sehen konnte und war sowieso eine soziale Katastrophe. Heute glaube ich, dass ich an einer Sozialphobie litt. Mit dem Eintritt in die Arbeitswelt begannen neue Schwierigkeiten. Mein Wunsch, es immer gut zu machen und für alle recht führte schon bald dazu, dass ich an einer chronischen Überforderung litt und zusätzliche, für mich selbst völlig unerklärliche, Auszeiten brauchte. Dafür habe ich mich richtig geschämt. Offenbar konnte ich einfach nicht so funktionieren wie andere. Warum wusste ich nicht. Obwohl ich im Schnitt an die 30 Kranktage im Jahr hatte, habe ich es geschafft, in 20 Berufsjahren 3 Burnouts und zwei chronische Krankheiten zu erwirtschaften. 

Doch irgendwann gab es Veränderungen. Ich hörte zum ersten Mal den Begriff „hochsensibel“ und war unendlich erleichtert, dass es ein Wort für mich gab. Ein Wort, das all die seltsamen Symptome, die mich so einschränkten und belasteten, erklärte. Allerdings dauert es noch ziemlich lang, bis ich bereit war, meine Hochsensibilität wirklich anzunehmen. Dann habe ich die Klopfakupressur (früher EFT-Klopftechnik) entdeckt und herausgefunden, dass ich meiner Hypersensibilität lange nicht so ausgeliefert bin, wie ich glaubte. Im Gegenteil, ob es mir gut geht oder nicht, habe ich zu einem Großteil selbst in der Hand. Im Laufe der Zeit ist mir klar geworden, dass meine wahre Natur fröhlich und optimistisch ist. Und nun sehen Sie sich dieses Bild an.


 


Heute halte ich sogar Vorträge und gebe mehrtägige Seminare – und ich habe daran einen Heidenspaß. Vor einigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen. Für mich ist das immer noch wie ein Wunder. Die große Frage ist: Wie habe ich es geschafft, mein Leben so zu verändern? Ich habe nichts anderes getan als zu klopfen, nur 2 – 5 Minuten am Tag, dies aber über einen längeren Zeitraum. Das können SIE auch! Alles, was Sie dazu brauchen, sind Ihre Finger und eine Portion Beharrlichkeit.

Sind Sie bereit für Ihr eigenes Wunder? Wenn Sie dem Kurs folgen und täglich klopfen, kann eigentlich nichts schief gehen. Und jetzt gehts los! 

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